«Raum und Vision» – LaP der Klasse 1f

Die Klasse 1f beschäftigte sich in der LaP-Woche mit dem Thema «Raum und Vision», wobei eine letzte Inspirationsquelle auf einem Stadtspaziergang durch Basel angezapft worden ist. Die verschiedenen Gruppen haben ein Thema ausgesucht und sich dann mit diesem während drei Tagen intensiv

Projekt 5 – Die Natur der persönlichen Kunst

Unser Projekt war es, die Natur zu zeichnen. Wir wollten zeigen, wie komplex die Dinge, die wir jeden Tag sehen, tatsächlich sind. Wir sind so gewohnt an die Natur, dass wir ihre Schönheit oft gar nicht wahrnehmen. Mit diesem Projekt bekommen wir

Projekt 2 – Nature is Calling

https://drive.google.com/file/d/1-ASDl13xD3dXlRe4VV5FeRVywGrMVcRS/view?usp=sharing In the concrete jungles called cities today we often find ourself forgetting about what the world looks like beyond artificial borders.While some buildings of the past stand in pride along side their younger fellows other less apparent ones fade into the

Projekt 4 – Zusammenspiel Stadt und Natur

Diese Woche haben wir uns damit beschäftigt, welchen Einfluss die Stadt auf die Natur hat und umgekehrt. Da wir oft Ausflüge in Städte gemacht haben, war es schwierig grosse Naturflächen zu finden. Das Ganze haben wir in Form von analogen Fotografien festgehalten,

Projekt 3 – Natur in Schweizer Städten

Von Sabreen, Anna, Michael und Julia Ziel und Vorüberlegungen Unser Ziel bei diesem Projekt ist, zu sehen wie es aussieht, wenn man mehr Natur in die Städte bringt. Wir haben Fotos in Schweizer Städten aufgenommen haben, welche wir anschliessend mit Fotobearbeitungsprogrammen und

Projekt 1 – Design im Museum

Einführung In unserer Projektwoche geht es im Allgemeinen um Design und Natur. In unserem Projekt geht es um die Bewertung und Beschreibung verschiedener Museen. Am Dienstag gehen wir ins Verkehrshaus, am Mittwoch ins Omega Museum und am Donnerstag ins Museum für Gestaltung.

Grenzfälle Schweiz im 2.Weltkrieg

Grenzkontrolle der Schweiz im 2. Weltkrieg Im Staatsarchiv Basel-Stadt (seit 1996 öffentlich zugänglich) liegen heute mehr als 570‘000 Personendossiers über Menschen mit ausländischer Nationalität, die bei der Fremdenpolizei Aufenthalt/ Niederlassung ersuchten. Diese Dossiers wurden im Kontrollbüro der Basler Polizei von 1917-1998 angelegt.

/

Angstgrenzen

   Ich bin auf mich alleine gestellt. Spüre irgendwie eine Gefahr, die mich verfolgt. Mein Puls beschleunigt sich und mein Atem wird langsamer und schwerer. Habe ich Angst oder ist das nur Einbildung? Ich spüre eine Grenze, die ich nicht überschreiten will.

/

Grenze – ein Begriff, eine Klasse, eine Woche

Grenze – die Klasse 2d geht eine Woche lang einem Begriff nach, der in allen erdenklichen Zusammenhängen verwendet wird und angetroffen werden kann. mittelhochdeutsch greniz(e), aus dem Westslawischen, vgl. polnisch granica, russisch granica, zu russisch gran‘ = Ecke; Grenze Die Ergebnisse sollen

Grenzen der Bewegungsfreiheit: verordnete Ansiedlung von Juden im aargauischen Surbtal

von Huner Teimouri, Andrin Schmutz und David Ankli https://www.google.ch/maps/place/5426+Lengnau/@47.5301721,8.1410149,10.59z/data=!4m5!3m4!1s0x47906c3c2e33cc39:0x8f94cf2d97888ba9!8m2!3d47.5204237!4d8.3296194?hl=de-ch Dort begann allerdings alles mit einer Zwangsansiedlung: Nach dem 30-jährigen Krieg wurden die in der Schweiz lebenden Juden nicht wie in vielen anderen Regionen Europas vertrieben oder umgebracht, sondern sie wurden vor die

PROJEKTWOCHE 2E – RUND UM BASEL

Basel tickt anders. passt! Basel und Abfall Wir kennen es alle: Wenn ein Mülleimer voll ist, dann stellen wir diesen einfach in Gebührensäcken vor die Haustür und wenn wir wieder raus schauen ist dieser schon weg. Der stetig wachsende Anteil an Abfall ist schon

Die Grenze bei Basel

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der Aufenthalt und sogar die Niederlassung so frei, dass man dafür keinerlei Bewilligungen brauchte. Viele Süddeutsche und Elsässer kamen in die Schweiz, um ihre Produkte zu verkaufen oder als Haushaltshelfer zu arbeiten, um nur einige Berufsbeispiele

Bomben in der Schweiz ?

So fielen in der Nacht vom 16 zum 17. Dezember 1940 Bomben über Basel und Binningen anstatt auf Mannheim. Auch am 4. März 1945, kurz vor Kriegsende, wurde die Stadt am Rheinknie irrtümlicherweise bombardiert. Getroffen wurden unter anderem der Bahnhof SBB („Güterbahnhof“)

Historische Sprachgrenzen und die Bedeutung der Ortsnamen

Unsere Route vom Dienstag den 20.4.2021 An diesem Tag hatten wir einen Wanderausflug geplant. Wir sind von Zwingen nach Aesch gewandert. Bei dieser Wanderung sind wir an mehreren Ortschaften vorbeigekommen. Woher die Namen der Ortschaften stammen erklären wir euch kurz. Zwingen: keine

Selbstoptimierung- über seine eigenen Grenzen hinauswachsen

Wir leben heutzutage in einer Wettbewerbsgesellschaft. Jeder vergleicht sich mit jedem. Jeder strebt danach ein perfekter Mensch zu sein. Jeder ist im Bann der Selbstoptimierung gefangen. Doch was ist diese Selbstoptimierung genau? Der Begriff Selbstoptimierung beschreibt den Prozess, welcher uns zu unserem bestmöglichen

Das Sublime, fürchterlich schön!

Das Wort «sublim», auf Deutsch auch das Erhabene, kommt aus dem Lateinischen und man könnte es auf Deutsch etwa so übersetzen: unter (sub-) der Schwelle der Grenze (lat. Limes = Grenze). In der Verwendung des Wortes in unserem Zusammenhang meint man eher “unter der Schwelle

Röschtigraben- Ein Graben aus Rösti?

Uns Menschen verbindet die Sprache. Uns wurde die Gabe der Sprachen gegeben, doch die vielen Einzelsprachen führen eher dazu, dass sie uns auseinanderbringen. Fühlt man sich nicht den Menschen näher verbunden, welche man versteht und mit denen man kommunizieren kann? Betrachtet man

KUNST UND NATUR – PROJEKTWOCHE 2B

Als ob Kunst nicht auch Natur und Natur Kunst wäre CHRISTIAN MORGENSTERN FREITAG Ein überraschend sommerlicher Tag – ein sonniger Abschluss unserer produktiven Woche. Mit einer Führung der Christoph Merian Stiftung über das Dreispitzgelände begann der Tag. Sie erlaubte uns einen Einblick

ein Cello in Kongo

Ein Reizbildaufsatz als Modell ein schönes Beispiel dafür, wie ausgehend von einer bereits sehr stark „erzählenden“ Fotografie Recherche und Erzähltalent zusammenkommen.   von Tatiana 2d, 2020  

Drei Augenblicke in Einheit

Die Bildserien mit jeweils drei Spots sind im Schuljahr 2015 im BG-Unterricht der 4. Klasse im Grundlagenfach entstanden. Drei unterschiedliche Bilder, drei unterschiedliche Augenblicke – trotzdem eine Einheit.

Klimaschutzpolitik – eine Sache für Profis?

Im Ökowochenkurs „Klimapolitik – eine Sache für Profis“ hat sich eine Gruppe von 18 Schülerinnen und Schülern eine Woche lang intensiv mit Klimaschutz  und Klimaschutzpolitik in Basel auseinandergesetzt. Am Anfang der Woche haben wir uns mit parlamentarischen Vorstössen im Grossen Rat Basel

//

Von Zuchnow nach New York – Auswandern oder zu den Kosaken gehen? Oh Deborah… Die 6D und Joseph Roths Hiob, „Roman eines einfachen Mannes“

Im Zusammenhang mit der Lektüre von Hiob , einem Roman des österreichischen Schriftstellers Joseph Roth, wurden ausgehend von bestimmten Textstellen des Romans Texterweiterungen verfasst. Anders als im spontaneren Creative writing ist ein solches Vorhaben nur möglich, wenn die Lektüre bereits verinnerlicht und

Ouessant : „moments super“ der Klasse 3f

Mardi on est allés voir les grandes vagues. C’était très impressionnant et j’avais comme un chaos d’émotions. D’un côté c’était magnifique mais de l’autre côté on avait peur parce que les vagues étaient vraiment très hautes et on avait peur de cette

/

Sozialpakt für die Nutzung der Studioräume

Liebe Studio-NutzerInnen Danke! Vielen Dank, dass Sie diese Räume weitgehend zweckmässig und intensiv nutzen. Während der letzten 1.5 Jahre mussten wir nur selten untragbare Situationen punkto Littering antreffen. Snacks/Trinken Es ist in diesem Raum nicht grundsätzlich verboten, Getränke/ geruchsarme Snacks zu konsumieren.

Lied Eldorado von Stephan Eicher

Die 2E hat in Französisch mit demLied ELdorado von Stephan Eicher gearbeitet. Sie konnten zeichnen, Gedanken äussern, interpretieren. Die Ergebnisse sind hier: Eldorado (Philippe Djian/ Stephan Eicher) Que faut-il qu’on casse Faut-il qu’on fasse Quel numéro? Que faut-il qu’on classe Faut-il qu’on chasse

//

Eugène Meiltz: La Vallée de la jeunesse – un écrivain de visite chez nous

Ein Schriftsteller aus der Romandie war bei uns zu Gast – zusammen mit der Übersetzerin Tatjana Michaelis, die seinen Roman ins Deutsche übersetzt hat. Vor unseren ersten Beiträgen noch ein Link zu einem nzz-Artikel: http://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/abschied-von-der-jugend-1.18269533 Voici d’abord quelques impressions de la visite

Flaggentexte

Die folgenden Texte zu Flaggen aus einer dritten Klasse (normaler Zug) sind Niederschriften von Assoziationen zur amerikanischen Flagge. Der Arbeitsauftrag, diese Assoziationen niederzuschreiben, war nicht provokativ formuliert. Es sind aber durchaus kontroverse Beiträge entstanden. Diese Beiträge  – selbst nahe dessen, was Blogleser

/

Die Kröte muss sich ducken, der Drache fliegt durch die Finsternis – Gedichtinterpretationen, Gedichtvergleich

Zu den Gedichten geht es hier: GEDICHTVERGLEICH Die folgenden Beipiele von Interpretationen von zwei Gedichten sollen zeigen, dass Interpretieren nicht die krampfhafte, verzweifelte Suche nach dem ist, was die AutorInnen „eigentlich“ in ihrem völlig unverständlichen Text sagen wollten, sondern dass Interpretation die