Basel tickt anders.

passt!

Basel und Abfall

Wir kennen es alle: Wenn ein Mülleimer voll ist, dann stellen wir diesen einfach in Gebührensäcken vor die Haustür und wenn wir wieder raus schauen ist dieser schon weg. Der stetig wachsende Anteil an Abfall ist schon ein lang besprochenes Thema, das uns als Bevölkerung beschäftigt. Wir haben uns nun in unserer Projektwoche am GKG Basel mit dem Thema Abfall auseinandergesetzt und uns angeschaut, wohin der Abfall, den wir entsorgen, überhaupt hinkommt. 

Angefangen hat unser Projekt damit, dass wir für 1.5 Stunden dem Birsig entlang all den Müll aufsammelt haben, welcher liegen gelassen wurde.  Wir haben es geschafft in nur 1.5 Stunden 8 volle Müllsäcke zu sammeln. Dieses Resultat war für uns sehr erschreckend, denn auf den ersten Blick sieht das Birsköpfli nach einem sauberen und schönen Ort aus. Die überall gut verteilten Mülleimer für Besucher machen es unverständlich, warum so viel Müll einfach liegengelassen wird.

Nachdem wir den Müll aufgesammelt hatten fragten wir uns, welchen Weg der Müll den wir wegwerfen, eigentlich zurücklegt? – Und was passiert mit ihm?  

Unser Weg führte uns zur Kehrichts Verwertungsanlage in Basel, auch KVA genannt. 

Die Stadtreinigung entsorgt nicht nur den Abfall aus den Abfalleimern, sondern sorgt auch dafür, dass die Stadt sauber bleibt, in dem sie wie wir in unserem Projekt über Stunden in ganz Basel Müll aufsammeln. Dieses bringen sie dann mit den wohlbekannten Müllwaagen in die KVA, welche sich gleich an der Grenze zu Frankreich befindet. Dort wird nun der Müll in einem Riesigen Ofen verbrannt. Die Wärme, die dabei entsteht, wird zum Heizen genutzt, der Dampf wird in der Industrie verwendet und gleichzeitig wird auch noch Strom gewonnen. Hört sich eigentlich gar nicht schlecht an oder? – Naja, was man eben oft vergisst ist, dass nach jeder Verbrennung ein Rest übrigbleibt, dies nennt man Asche oder auch Schlacke. Diese staubige Masse wird dann auf sogenannten Deponien abgelagert und stehen gelassen. Wer sich nun schon mit dem Thema Luftverschmutzung durch kleine Partikel befasst hat, versteht sofort, welches Problem dabei aufkommt.  

Was passiert aber eigentlich mit recyclebaren Materialien wie Glas, Pet-Flaschen oder Aluminium?  

Diese Produkte werden wiederverwertet. Glas zum Beispiel ist einer der besten wiederverwertbaren Produkte in der Schweiz. Jedes zweite Glasgefäss wird im Durchschnitt recycelt und wiederverwertet und dies mit so gut wie keinen Verlusten. Das Glas wird separat eingeschmolzen und dann flüssig in neue beliebige Behälter geformt. Etwa gleich ist es mit Aluminium. Doch bei den Pet-Flaschen sieht es anders aus, denn fast ein Viertel wird nicht recycelt, sondern in den normalen Kehrichtsäcken entsorgt und somit verbrannt. Die Pet-Flaschen, welche es aber zur Recyclingstation schaffen, werden eingeschmolzen und neu verwendet oder zu Kunstfasen weiterverarbeitet.    

Anna, Leanne, Anouk, Stella


Architektur in Basel

Das Basler Münster

Das Basler Münster, welches im Jahre 1230 fertiggestellt wurde, ist eines der ältesten Bauwerke in Basel mit architektonischer Signifikanz. Das Münster prägt mit der roten Sandsteinfassade und den bunten Dachziegeln, seinen beiden schlanken Kirchtürmen und den sich kreuzweise durchdringenden Hauptdächern das Stadtbild. 

Der Münsterplatz beherbergt dazu noch ein Gymnasium.  

Die Stadttore

Auch wenn viele historische Bauwerke im Laufe der Zeit verloren gegangen sind, sind immer noch Andenken aus der Vergangenheit vorhanden. Stadttore wie das St. Johanns-Tor, das St. Alban-Tor oder das Spalentor (siehe Bild) sind Teile einer Stadtmauer die ab dem Jahr 1080 um Basel als Befestigungsanlage diente. Die erste innere Stadtmauer wurde ca. im 12. Jahrhundert unter Aufsicht des damaligen Bischofs von Basel, König Heinrich IV., erbaut. 200 Jahre später wurde diese durch eine neue, stabilere Mauer ersetzt und wiederum 100 Jahre später mit einer äusseren Stadtmauer ergänzt, die aus vielen Stadttoren bestand, zu denen auch die noch heute vorhandenen drei Stadttore gehören. Von der damaligen äusseren Stadtmauer sind heute nur noch die Stadttore übriggeblieben, diese zeichnen sich aus durch ihre Sandsteinfassade und ihre Ziegelmuster auf ihrem Äusseren. Weiter unterscheidet sich das Spalentor von den anderen durch seine aufwendigere Bauweise und sein spezielles Dachmuster.

Das Rathaus

Das Rathaus ist nicht nur ein Repräsentationsbau in Basel, sondern auch der Tagungsort des Grossen Rates und des Regierungsrates. Das Rathaus befindet sich am Markplatz. Das Rathaus fällt mit seiner Sandstein-Fassade und dem markanten Turm stark in den Fokus des Betrachters. Das Rathaus wurde in den Jahren 1504 bis 1514 gebaut. Der Turm wurde jedoch viel später dazu gebaut.

Der Bahnhof SBB

Der Altbau, die Schalterhalle des Bahnhof SBB, ersetzte im Jahre 1900 den hölzernen Bau des Centralbahnhofes, welcher seit 1860 bestand. Er entstand unter der Leitung der Architekten Emil Fäsch und Emanuel LaRoche. Der Bahnhof SBB ist schon seit jeher einer der geschäftigsten Grenzbahnhöfe Europas. Die Anzahl Bahnsteige wurde in mehreren Schritten erweitert, weshalb 2003 die vom spanischen Architekturbüro “Cruz y Ortiz Arquitects” gestaltete Passerelle fertiggestellt wurde, welche den Bahnhof SBB mit dem Gundeldinger-Quartier verbindet.

Das Basler Kunstmuseum

Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts wurde in Basel der Bau eines neuen Kunstmuseums diskutiert. Nachdem der Staat im Jahre 1926 eine passendes Stück Land gekauft hatte, begann im Jahre 1931 die Umsetzung von Rudolf Christs Planung. Die schiere Grösse des Gebäudes führte zu einer „Monumentalitätsdebatte“ und auch zu einer Abstimmung im Jahre 1932, bei welcher ein Baustopp und Architektenwechsel knapp abgelehnt wurden. Im Laufe der Bauarbeiten trat Paul Bonatz dem Projekt bei und unterstützte Rudolf Christ.

Der Neubau, welcher aus vor- und zurückspringenden Ziegeln besteht, wurde im April 2016 unter der Leitung des Architekturbüros „Christ & Gantenbein“ fertiggestellt. Auf der Aussenseite hat es eine LED-Tafel, welche sich über die ganze Breite des Gebäudes erstreckt und durch einen Tageslichtsensor aktiviert wird. Das Gebäude steht zwar separiert vom Hauptbau, unterstützt und erweitert diesen jedoch, in dem es gleich hoch gebaut wurde und die Fenster so angebracht wurden, dass gleich wie beim Hauptgebäude der erste Stock von Fassadenfenstern und der oberste Stock durch Dachfenster beleuchtet wird. Die invertierte Ecke am Eingang des Gebäudes wirkt einladend, nimmt die Kreuzung und wandelt sie zu einem Vorplatz um und erinnert so an den Eingang des Hauptgebäudes.

Links der Neubau und Rechts das alte Gebäude des Basler Kunstmuseum

Die Roche-Türme

Mit einer Höhe von 178 Metern ist der Roche Bau 1 das höchste Gebäude der Schweiz. Der von Herzog & de Meuron entworfene Turm hat eine charakteristische Keilform, dessen Fassaden aus den typischen weissen Roche Rüstungsbänder konstruiert wurde. Das Gebäude wurde im September 2015 fertiggestellt.

Der ebenfalls von Herzog & de Meuron entworfene Roche Bau 2, welcher dem ersten Bau stark ähnelt, soll 205 Meter hoch werden und somit das neue höchste Gebäude der Schweiz werden. Der Turm soll 2022 fertiggestellt werden.

Modell der beiden fertiggestellten Rochetürme

Julian, Dommenik, Alex, Soorya


Basel und Mathematik

Schon am Montag nach einer kurzen Einleitung durften wir in unseren Gruppen an den Themen arbeiten. Unser Thema ist Basel und Mathematik. Das Ziel ist, ein Video wie eine virtuelle Stadtführung zu gestalten. Wir sammelten gleich nach der Schule Ideen wie man das Thema angehen könnten. Wir fanden sehr viel im Internet über die Bernoulli Familie, Euler und ihre Errungenschaften. Wir entschieden uns, hauptsächlich das Video um diese Personen herum zu gestalten.   

Nach der Stadtführung unserer Lehrerin am Dienstag arbeiten wir fleissig an unserem Projekt weiter. Wir filmten am Bernoullianum einen Skit über die Bernoulli Familie. Wir fokussierten uns hauptsächlich auf Daniel Bernoulli, den prominesten der Familie. Dieser war der der Lehrer von Leonhard Euler, der nachher noch eine wichtige Rolle spielte. Daniel Bernoulli würde berühmt für die Bernoulli-Gleichung, welche die Grundlage für Aero- und Hydrodynamische Berechnungen bildet. Neben Daniel Bernoulli gab es noch 7 weitere Bernoullis, die Mathematiker wurden. Ebenfalls sehr berühmt wurde Jakob Bernoulli, da er wesentlich mitgeholfen hat die Wahrscheinlichkeitsrechnung zu entwickeln. Noch heute kann man sein Grab im Kreuzgang des Münsters besuchen. 

Anschliessend an der Eulerstrasse filmten wir einen weiteren Skit über Euler, möglicherweise einer der wichtigsten Mathematiker aller Zeiten. Er machte wichtige und weitreichende Entdeckungen in vielen Zweigen der Mathematik, wie beispielsweise der Infinitesimalrechnung und der Graphentheorie. Euler leistete fundamentale Beiträge auf anderen Gebieten wie der Topologie und der analytischen Zahlentheorie. Er prägte grosse Teile der mathematischen Terminologie und Notation, diese sind bis heute noch weltweit gebräuchlich. Beispielsweise führte Euler den Begriff der mathematischen Funktion in die Analysis ein. Des Weiteren ist er auch für seine Arbeiten in der Mechanik, Strömungsdynamik, Optik, Astronomie und Musiktheorie bekannt.  

Durch unseren starken Fortschritt am Dienstag hatten wir schon die meiste Arbeit geleistet. Nach einer weiter Stadtführung am Mittwoch mussten wir noch ein paar Übergänge für unser Video filmen. 

In dieser Woche haben wir viel über die Vergangenheit von Basel allgemein gelernt und sehr viel vor allem darüber was Basel früher für einen Stellenwert in der Wissenschaft, vor allem in der Mathematik hatte. Heute sieht es für die ehemalige Mathestadt Basel eher schlechter aus, da die Basler Schülerinnen und Schüler, im Vergleich zur restlichen Schweiz im Fach Mathe am schlechtesten abgeschnitten hat. 

Daniel Bernoulli neben dem Bernoullianum?

Vincent, Jon, Florian, Nicolas


Sport in Basel

Wir haben als Gruppe verschiedene Sportplätze besichtigt und diese ausprobiert. Unsere Erfahrungen haben wir in einem Text erfasst und diese zusammengestellt. In unserem Video erklären wir auch noch Genaueres über die jeweiligen Sportarten.

St Jakop-Anlage

Jahre 1444 tobte hier die Schlacht von St.Jakob an der Birs gegen Frankreich. Heute sieht es ganz anders aus, denn es gibt viele verschiedene Sportangebote. Das Stadion des FC Basel, Leichtathletikanlage, Fussball- und Basketballplätze, ein Schwimmbad, eine Eishockeyhalle und Beachvolleyballfelder.

Horburgpark

Dieser Park war früher ein Friedhof, der 1951 zu einem Park umgebaut wurde. Auf diesem Park befindet sich eine der ältesten Schweizer Dirtbike-Anlagen. Dort hat es auch einen Streetsoccerplatz, einen Basketballplatz, sowie Tischtennistische.

Liesbärgermätteli

Das Liesbärgermätteli ist ein kleiner Park, welcher an das Tiersteinerschulhaus angrenzt. Hier hat es ein Basketballfeld, ein Kunstrasenfeld und einen Tischtennistisch. In Basel gibt es insgesamt 80 öffentliche Ping-Pong-Tische von der gleichen Marke und dem gleichem Typ.

Wettsteinplatz

Dort hat es eine kleine Fläche zum Skaten mit ein paar wenigen Hindernissen (Schanzen etc.). Es gibt zu den mehreren Skateanlagen in Basel auch noch eine Halle, die Trendsporthalle (Uferstrasse 80), welche auch für BMX geeignet ist.

Rhein

Den Rhein kann man auch als Sportanlage bezeichnen, denn man kann sich im oder auf dem aber auch am Rhein sportlich betätigen. Im Rhein findet jährlich ein Rheinschwimmen statt, welches vom Sportamt organisiert und veranstaltet wird. Auch Wasserski, Kayak fahren, Weidling und viele andere Aktivitäten sind auf dem Rhein ausführbar. Am Rhein, wie zum Beispiel an der Dreirosenbrücke oder auch am Birsköpfli, kann man an öffentlichen Fitnessgeräten trainieren. Am Rheinufer hat es viel Platz, auf dem gelegentlich Boccia, sowie andere Aktivitäten ausgeübt werden.

Das Sportamt Basel-Stadt organisiert selbst oder beteiligt sich an der Organisation verschiedener Sportlager und Sportanlässe. Ziel ist es, sowohl Kindern, Jugendlichen, als auch Erwachsenen zu helfen, den passenden Sportverein zu finden und zusätzlich zu mehr Bewegung zu motivieren. Ein sehr bekannter Basler Sportanlass, der vom Sportamt durchgeführt wird, ist das traditionelle begleitete Rheinschwimmen.

Elischa, Janis, Dario, Fabrice


Basel und Kunst

Mit nahezu 40 Museen ist Basel die Stadt in der Schweiz mit den meisten Museen. Basel wird nicht umsonst die Stadt der Museen genannt. Kunst ist überall. Sei es in Galerien, Kunsträumen, Museen oder an öffentlichen Orten, man kommt jeden Tag der Kreativität entgegen. Wie zum Beispiel der “Hammering Man” am Aeschenplatz. Nicht nur Kunstwerke sondern auch viele Künstler, wie Picasso oder Paul Klee sind mit der Stadt verbunden. Ihre Kunstwerke sind hier in Basel zu betrachten. Hiermit stellen wir euch die 5 Museen mit den schönsten Kunstwerken vor. Wir haben die Liste nicht nach schlecht zu gut geordnet,weil die Kunst subjektiv betrachtet wird und es kein richtig oder falsch gibt.

Number 5

HeK (Haus der elektronischen Künste Basel)

Auf platz Sieben haben wir Das Haus der elektronischen Künste (oder auch HeK) genannt platziert. Das Haus der elektronischen Künste ist ein museum das sich um die digitalen Kultur und den neuen Kunstformen des Informationszeitalters handelt. Es ist ein interdisziplinärer Ort, an dem kreative und kritische Diskurse über die ästhetischen, gesellschaftspolitischen und ökonomischen Auswirkungen von Medientechnologien stattfinden. Das HeK bietet auch ein vielfältiges Angebot an öffentlichen Workshops in den Bereichen Medienkultur, Medientechnologie, Medienkunst, Aktivismus und Musik an. Die Ausstellungen wechseln auch 4-5 mal im Jahr, also gibt es immer etwas neues zu entdecken.
Diese sind für alle Interessierten zugänglich. Wenn man ein Interesse für digitale Kunst und andere neue Kunstformen hat, ist dies Ein Museum für dich.

Number 4
Spielzeug Welten Museum

Auf Platz Sechs haben wir das Spielzeug Welten Museum. Das Museum wurde von Gigi Oeri aufgebaut und in 1998 eröffnet. Mit über 6000 Exponaten ist das Spielzeug Welten Museum Basel das grösste seiner Art in ganz Europa. Die Sammlung enthält Spielzeuge aus verschiedene Zeiten.

Number 3

Kunstmuseum Basel
Auf dem dritten Platz haben wir das größte Museum in Basel, welches das Kunstmuseum Basel belegt.
Dies besteht aus drei Hauptgebäuden, nämlich aus dem Hauptbau, dem Neubau und aus dem Gebäude vom Kunstmuseum Gegenwart .Das Hauptgebäude gibt es seit 1936.

Der Neubau ist die dritte erweiterung des Kunstmuseum und wurde im April 2016 eröffnet. Er ist via Unterirdischer weg mit dem Hauptbau verbunden. Der Neubau wird hauptsächlich für Sonderausstellungen gebraucht.

Das Kunstmuseum Basel | Gegenwart wurde 1980 in Basel unter dem Namen Museum für Gegenwartskunst als erster öffentlicher Ausstellungsbau in Europa eröffnet. Diese ist nicht selbstständig sondern gehört administrativ dem Kunstmuseum Basel. Das Museum präsentiert Kunst, die von den 1960er Jahren bis in die Gegenwart entstanden ist. Es sammelt nicht nur Medien wie Malerei oder Plastik, sondern auch Videokunst.

Einer der bekanntesten Ausstellungen des Kunstmuseums ist die von Picasso. Diese Gemälden haben eine Geschichte mit Basel. Die Geschichte beginnt, als 1967 entschieden wird, Zwei hoch bedeutenden Picasso Gemälde,die lange Jahre im Kunstmuseum zu sehen waren, zu verkaufen. Daraufhin beschlossen die Basler mit einer Volksabstimmung den Ankauf dieser Werke durch die öffentliche Hand.Insgesamt wurden 2,4 Millionen Franken privat aufgetrieben. Picasso war von diesen Ereignissen so beeindruckt, das er Basel vier Seiner Werke schenkte.

Number 2

Cartoonmuseum basel

Dem zweiten platz haben wir dem Cartoonmuseum gegeben.
Dies ist das einzige Cartoonmuseum in der Schweiz. Das Museum wurde 1996 von der Stiftung Sammlung Karikaturen & Cartoons eröffnet und ist an der St. Albanvorstadt 28 besuchbar. Sie widmet sich hauptsächlich der satirische Künste von Karikatur bis hin zu Comic. Diese stellen meistens die heutigen gesellschaftlichen und politischen Probleme dar. Ursprünglich bestand die Ausstellung von einer Sammlung mit 10’000 Werken von bekannten nationalen und internationalen Künstler*innen. Heute bestehen diese Ausstellungen aus einem aktuellen Thema oder von einem Künstler bzw. einer Künstlerin. Ein sehr nettes Museum für die ganze Familie, welches einen grossen Spassfaktor garantiert.

Number 1

Tinguely Museum

Auf dem ersten Platz ist das Tinguely Museum. Es ist in einer permanenten Ausstellung der Werke des Künstlers Jean Tinguely und wurde 1996 eröffnet. Es finden auch wechselnde Gast Ausstellungen von Tinguelys Freunden oder bekannten Künstlern statt. Das Museum ist ein Geschenk von F. Hoffmann-La Roche AG an Basel Stadt als Anlass des 100-jährigen bestehens der Firma. Jean Tinguely gilt als einer der Hauptvertreter der kinetische Kunst. Die meisten Kunstwerke bestehen also von verschiedene Maschinen die sich bewegen.

Das wars mit unserer TOP FÜNF von den coolsten Museen Basels. Wir hoffen, dass ihr es informativ und unterhaltsam fandet.

Verschiedene Museen in Basel

Luca, Gurur, Sebastian